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Heute ist der 7. Mai 2026, und während die Sonne über Leipzig aufgeht, gibt es eine ganz andere Art von Aufregung auf den Straßen. Die Polizei hat ihre Blitzer überall in der Stadt aufgestellt – insgesamt sind es aktuell acht Standorte, die darauf warten, Geschwindigkeitsüberschreitungen festzustellen. Ja, die gute alte Geschwindigkeitsmessung ist wieder am Start und sorgt für ein bisschen Nervenkitzel im Straßenverkehr.

In den letzten Jahren hat sich in Sachsen viel getan, wenn es um die Überwachung des Straßenverkehrs geht. Die Polizei ist ständig auf der Lauer und sorgt dafür, dass niemand zu schnell unterwegs ist. Und das ist auch gut so, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur ein häufiges Übel, sie erhöhen auch das Unfallrisiko erheblich. Klar, wenn man mal einen Blick auf die Bußgeldtabellen wirft, wird einem schnell klar, dass es nicht nur um den Nervenkitzel geht, sondern auch um einen saftigen Geldbeutel.

Wo wird heute geblitzt?

Die Blitzerstandorte für heute sind verteilt über die gesamte Stadt. Hier eine kleine Übersicht:

  • Ernst-Keil-Straße (04179 Altwest, Neulindenau, Bereich Kindergärtnerei): 50 km/h, gemeldet um 12:15 Uhr
  • Am Güterring (04318 Ost, Anger-Crottendorf): 30 km/h, gemeldet um 11:45 Uhr
  • Ludolf-Colditz-Straße (04299 Südost, Stötteritz, Bereich P+R): 30 km/h, gemeldet um 11:24 Uhr
  • Gerhard-Ellrodt-Straße (04249 Südwest): 50 km/h, gemeldet um 11:07 Uhr
  • Torgauer Straße (04347 Ost, Paunsdorf): 60 km/h, gemeldet um 10:15 Uhr
  • Engelsdorfer Straße (04316 Ost, Mölkau): 50 km/h, gemeldet um 09:36 Uhr
  • Seumestraße (04249 Südwest, Knautkleeberg-Knauthain): 30 km/h, gemeldet um 06:57 Uhr
  • A14 (04319 Ost, Heiterblick): keine Geschwindigkeitsangabe, gemeldet um 06:38 Uhr

Wenn man jetzt denkt, „Ach, ein kleines bisschen schneller fahren schadet doch nicht“, der sollte sich gut überlegen, was das für den Geldbeutel bedeutet. Innerorts kann man bei einer Überschreitung von 21 bis 25 km/h schon mit einem Bußgeld von 115 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Bei 41 bis 50 km/h zu schnell, sind es schon 400 Euro und zwei Punkte! Also, lieber einmal mehr auf die Geschwindigkeit achten.

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Die Technik dahinter

Blitzer sind nicht einfach nur technische Geräte, die auf einem Stativ stehen. Sie sind wahre Meisterwerke der Technik, die Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsunterschreitungen und sogar Rotlichtverstöße feststellen können. Und das alles geschieht mithilfe von Radar, Laser und noch vielen anderen hochentwickelten Messmethoden. Es ist schon erstaunlich, wie präzise diese Geräte arbeiten, denn sie wissen genau, wann ein Fahrer zu schnell unterwegs ist.

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Eine interessante Nebeninformation: Bei Geschwindigkeitsmessungen gibt es sogar einen Toleranzabzug. Bis 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, über 100 km/h sind es 3%. Das kann manchmal den entscheidenden Unterschied machen, ob man mit einem Bußgeld davonkommt oder nicht. Und falls du mal einen Bescheid erhältst und der Meinung bist, dass das nicht stimmen kann? Du hast zwei Wochen Zeit, um Einspruch zu erheben. Das kann sich lohnen, besonders wenn du der Meinung bist, dass die Messung nicht korrekt war.

Fazit: Aufpassen, nicht übertreiben!

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nicht nur da, um uns das Fahren zu vermiesen. Sie dienen dem Schutz von Menschenleben und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität in unseren Städten bei. Also, liebe Leipziger, denkt daran: Ein bisschen langsamer fahren, kann viel sicherer sein – für euch und für alle anderen. Und mal ehrlich, das Geld, das ihr für ein Bußgeld ausgeben würdet, könntet ihr auch sinnvoller investieren, oder?