Bundespolizei stoppt illegale Einreise: Flüchtlinge am Grenzübergang aufgegriffen
Am 7. August 2025 wollten Einsatzkräfte der gemeinsamen Fahndungsgruppe von Landespolizei und Bundespolizei ein verdächtiges Fahrzeug mit deutscher Zulassung am Grenzübergang Rübenau/Kalek kontrollieren. Allerdings kehrte der Fahrer sofort nach Tschechien zurück, als er die Anhaltezeichen sah. Dank des Deutsch-Tschechischen Polizeivertrages konnten die Beamten die Verfolgung aufnehmen und stoppten das Fahrzeug auf tschechischem Boden.
Im Auto befanden sich sechs Personen, darunter zwei 18-jährige und ein 19-jähriger Iraker sowie ein 17-jähriger Syrer. Die Insassen konnten jedoch keine gültigen Aufenthaltsdokumente für Deutschland vorzeigen. Daraufhin haben die Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Chemnitz Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und unerlaubter Einreise in die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet.



