Ein spannender Schlag für die Zollbehörden in Dresden: Am 14. August 2025 stießen Zöllner bei einer Kontrolle eines bulgarischen Reisebusses auf einen umfangreichen Schmuggelversuch. Bereits bekannt für einen ähnlichen Vorfall im Mai 2025, als über 30.000 Zigaretten beschlagnahmt wurden, hatte der Bus erneut verdächtige Fracht an Bord.
Bei der Kontrolle des Busses mit Hilfe von Röntgentechnik fanden die Zöllner mehrere schwarze Folienbeutel, die jeweils vier Stangen Zigaretten enthielten, die den Passagieren untergeschoben werden sollten. Doch das war noch nicht alles: Mit einem Endoskop entdeckten sie weitere 31 Stangen Zigaretten in einem versteckten Hohlraum des Busses. Ingesamt sicherten die Zöllner 12.500 Zigaretten. Der 49-jährige Fahrer, ein Bulgare, gestand den Besitz und sieht sich nun einem Steuerstrafverfahren sowie einer Nachzahlung von über 2.500 Euro konfrontiert.


