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Am vergangenen Wochenende wurde der Rettungsdienst in Dresden 639 Mal alarmiert, darunter in 173 Fällen der Notarzt. Der Rettungshubschrauber Christoph 38 kam in 11 Einsätzen zum Einsatz. Auch die Feuerwehr hatte viel zu tun: Sie wurde zu 13 Brandeinsätzen und insgesamt 50 technischen Hilfeleistungen gerufen, darunter bei Verkehrsunfällen und Sturmschäden verursacht durch ein starkes Gewitter. Glücklicherweise blieb es bei diesen Vorfällen ohne Verletzte.

Ein dramatischer Einsatz ereignete sich am 24. August, als ein Mann im Hangbereich nach einem Krampfanfall in Not geriet. Sein Nachbar eilte zur Hilfe und verhinderte einen Sturz über eine sieben Meter hohe Mauer, bis die Feuerwehr eintraf und den Mann sicherte. Außerdem gab es einen Vorfall, bei dem ein überhitzter Handyakku in einem Mehrfamilienhaus für Rauchentwicklung sorgte – hier konnte schnell Schlimmeres verhindert werden. Ein weiterer Küchenbrand in einem Hochhaus wurde rasch gelöscht, und ein Kellerbrand am 25. August führte zur Evakuierung von Bewohnern, nachdem ein 45-jähriger Mann schwer verletzt wurde, als er versuchte, selbst zu löschen. Die Feuerwehr ist weiterhin vor Ort, um die Brandursache zu klären.