Am vergangenen Wochenende schlug die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel mit großem Nachdruck zu! An den Grenzübergängen und in Wünschendorf wurden insgesamt zehn Haftbefehle vollstreckt. Staatsangehörige aus Rumänien, Indien, Georgien, Tschechien und Deutschland hatten teils schwere Vorwürfe am Hals: Diebstahl, Fahren ohne Führerschein und das Erschleichen von Leistungen standen auf der Anklage.
Von den Festgenommenen konnten vier Personen nach der Zahlung von fast 5.000 Euro Stellen ihre Reise fortsetzen. Doch der 32-jährige Pole – ein Schwerverbrecher! – hatte kein Geld in der Tasche. Er erhielt einen Untersuchungshaftbefehl wegen Diebstahls und wusste, dass er mit 9.986 Euro davonkommen könnte. Doch das Schicksal wollte es anders: Zusammen mit drei weiteren zahlungsunfähigen Komplizen landete er in der Justizvollzugsanstalt Dresden. Ein Wochenende voller Drama und die Ordnungshüter haben erneut zugeschlagen!


