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Am 17. April 2026 wurde im malerischen Weißkirchner Hof ein feierlicher Anlass begangen: Zehn Persönlichkeiten aus dem Bezirk Wels-Land erhielten die begehrte „Ehrenamtshand von Wels-Land“ für ihr herausragendes Engagement. Es war die zweite Verleihung dieser Art, die nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr nun erneut einen würdigen Rahmen fand.

Landesrat Markus Achleitner von der ÖVP nahm die Gelegenheit wahr, um die immense Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft zu unterstreichen. In seinen Worten wurde deutlich, wie unverzichtbar die freiwilligen Leistungen sind, die das soziale Gefüge unserer Gemeinschaft stärken. Auch Klaus Lindinger, der ÖVP-Bezirksparteiobmann, hob die Dankbarkeit für das Engagement der Ausgezeichneten hervor, denn es sind oft die kleinen Dinge, die große Wirkung entfalten.

Würdigung von außergewöhnlichem Engagement

Die Auszeichnung basiert auf Vorschlägen aus den Gemeinden und würdigt Tätigkeiten, die abseits klassischer Ehrungsschemata stehen. Unter den Geehrten fanden sich bemerkenswerte Persönlichkeiten, deren Engagement unterschiedliche Bereiche abdeckt:

  • Sabine Klebl und Ingrid Hügelsberger aus Holzhausen wurden für ihr „Café im Dorf“ ausgezeichnet, das als sozialer Treffpunkt fungiert.
  • Eveline Willinger und Alfred Hermüller aus Krenglbach wurden für ihre jahrzehntelange Traditionspflege und ihr kulturelles Engagement gewürdigt.
  • Manfred Andeßner aus Offenhausen erhielt die Auszeichnung für seine Unterstützung bei Veranstaltungen.
  • Martin Hochhauser aus Pichl bei Wels wurde für seine Pflegearbeiten im Ortsbild geehrt.
  • Gerta und Franz Mühlgrabner aus Sipbachzell wurden für ihren jahrzehntelangen Einsatz im Fußballverein ausgezeichnet.
  • Margit Fischer und Roman Leibetseder aus Weißkirchen an der Traun erhielten die Ehrung für ihr Vereinsengagement.

Die „Ehrenamtshand“ wird künftig alle zwei Jahre vergeben, und weitere Verleihungen sind bereits für den Herbst angekündigt. Diese regelmäßige Würdigung zeigt, wie wichtig es ist, das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.

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Ehrenamt und gesellschaftliche Verantwortung

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen Lebens. Sie sind nicht nur eine Ausübung einer unentgeltlichen Aufgabe, die dem Gemeinwohl dient, sondern auch ein Ausdruck von Solidarität und sozialer Verantwortung. Die Antriebe für ehrenamtliches Engagement sind vielfältig: Sei es die religiöse Motivation, das innere Bedürfnis, anderen zu helfen, oder auch persönliche Schicksalsschläge, die Menschen dazu bewegen, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen.

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Initiativen wie die der gemeinnützigen Stiftung Ravensburger Verlag, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 auf die Förderung von Kindern und Familien konzentriert, zeigen, wie wichtig Bildung und Erziehung in unserem Alltag sind. Die Stiftung unterstützt zahlreiche Projekte, die die Medienkompetenz von Kindern stärken und interkulturelle Sensibilisierung fördern. So wird das Ehrenamt nicht nur durch individuelle Leistungen geprägt, sondern auch durch kollektive Anstrengungen und gesellschaftliche Diskurse.

In einer Welt, die zunehmend von Individualismus geprägt ist, bleibt das Ehrenamt ein wichtiger Anker. Es fördert soziale Fähigkeiten und bietet die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Jeder kann sich engagieren und damit einen wertvollen Beitrag zu einer lebendigen Gemeinschaft leisten. Die Vielfalt an Möglichkeiten, von der Unterstützung im Jugendbereich bis hin zur Hilfe für ältere Menschen, zeigt, dass es für jeden Menschen und jede Interessenlage eine passende ehrenamtliche Tätigkeit gibt.

Die Auszeichnung im Weißkirchner Hof ist somit nicht nur eine Ehrung für die Geehrten, sondern ein Zeichen für die unermüdliche Kraft des Ehrenamts in Wels-Land und darüber hinaus. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Menschen inspiriert werden, sich aktiv einzubringen und das Miteinander durch ihr Engagement zu bereichern.