Heute, am 19.05.2026, wird in Möckern auf zwei Straßen mit mobilen Radarkontrollen gerechnet. Ja, das ist richtig – die Polizei hat ihre Blitzgeräte aufgestellt, um uns daran zu erinnern, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen hier nicht durchgehen. Am A2, genauer gesagt in Grabow (PLZ 39291), könnte es heute Abend um 19:56 Uhr einen mobilen Blitzer geben, der jedoch noch nicht offiziell bestätigt ist. Aber nur drei Minuten später, um 19:59 Uhr, wird ein Blitzer im gleichen Bereich aktiv sein, und hier ist das Tempolimit auf 60 km/h festgelegt. Die Infos kommen frisch aus der Radarkontrollküche, stehen aber ohne Gewähr. Also, lieber Fuß vom Gaspedal, wenn ihr in der Gegend seid!
In Sachsen-Anhalt sind die mobilen Blitzer wie ein ständiger Begleiter auf den Straßen. Sie decken Geschwindigkeitsüberschreitungen auf und sind ein wichtiges Werkzeug, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Mit fünf bedeutenden Autobahnen, darunter die A2, die durch das Bundesland verlaufen, und über 4.000 Kilometer Landstraßen, hat die Polizei eine Menge Möglichkeiten, um Temposünder zu fangen. Und ja, die Blitzer registrieren täglich Verstöße und leiten Bußgeldverfahren ein. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird nicht nur mit einem Foto von seinem Fahrzeug begrüßt, sondern muss auch mit einem Bußgeldbescheid rechnen.
Die Realität hinter den Blitzern
Stationäre Blitzer sind an verschiedenen Standorten installiert – von Dessau über Halle (Saale) bis hin zu Weißenfels. Hier wird nicht nur geblitzt, sondern auch ordentlich verwaltet. Im Jahr 2023 hat die zentrale Bußgeldstelle in Sachsen-Anhalt etwa 33,3 Millionen Euro von Verkehrssündern eingenommen. Das sind Zahlen, die einem die Augen öffnen! Um genau zu sein, wurden über 355.100 Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen geführt. Das zeigt, dass die Polizei ernst macht, wenn es darum geht, die Straßen sicherer zu gestalten.
Und was passiert, wenn man geblitzt wird? Nun, nach einem Verstoß gibt es einen Datenabgleich zwischen der Bußgeldstelle und dem Kraftfahrt-Bundesamt. Das bedeutet, dass der Fahrzeughalter schnell identifiziert wird. Ein Anhörungsbogen wird dann an den Halter geschickt, der möglicherweise als Fahrer in Frage kommt. Die Bußgelder können, je nach Schwere des Verstoßes, ganz schön ins Geld gehen. Also, wenn ihr den Fuß vom Gas nicht rechtzeitig nehmt, muss man vielleicht auch mal über ein Fahrverbot nachdenken. Die Sanktionen reichen von Bußgeldern über Punkte in Flensburg bis hin zu den gefürchteten Fahrverboten.
Ein Blick auf die Zahlen
Ein Blick in die Zahlen zeigt, dass im Jahr 2023 fast 9.800 Fahrverbote verhängt wurden. Die Polizei hat also ordentlich durchgegriffen. Die meisten Verfahren betrafen Geschwindigkeitsüberschreitungen, gefolgt von Alkohol- und Rauschmittelverstößen. Bei über 188.000 Bußgeldbescheiden fragt man sich fast, ob die Leute nicht wissen, dass der Blitzer immer hinter der nächsten Kurve lauert! Und während im Vorjahr die Zahlen noch etwas niedriger waren, zeigt die Tendenz, dass die Polizei immer aktiver wird.
Insgesamt ist der Einsatz von Enforcement-Trailern und stationären Anlagen ein weiterer Beweis dafür, dass die Landespolizei auf jede Art von Verkehrssünder vorbereitet ist. Mit 32 Großmessgeräten, die im Einsatz sind, und den Enforcement-Trailern, die über 18.000 Stunden im Jahr 2024 aktiv waren, ist klar, dass der Druck auf die Autofahrer hoch bleibt.
Also, liebe Leserinnen und Leser, denkt daran: Wenn ihr heute Abend durch Grabow fahrt, haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen! Die mobilen Blitzer sind bereit, und die nächste Geschwindigkeitseinfang ist möglicherweise nur eine Kurve entfernt. Fahrt vorsichtig!



