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Heute, am 11.06.2026, ist es wieder so weit: In Leipzig wird fleißig geblitzt! Autofahrer aufgepasst! Die Polizei hat ihre Geschwindigkeitsmessungen im Stadtgebiet ausgeweitet, und wer nicht aufpasst, könnte in eine Radarfalle tappen. An fünf Standorten in der Stadt wird die Geschwindigkeit der Fahrzeuge überwacht. Also, vielleicht besser mal das Gaspedal etwas weniger durchdrücken!

Die aktuellen Blitzerstandorte sind allesamt gut frequentiert und sollten auf der Liste der Verkehrsteilnehmer ganz oben stehen. In der Marschnerstraße (04109 Mitte, Zentrum-West, Bachviertel) gilt ein Tempolimit von 30 km/h, ebenso wie in der Wiprechtstraße (04179 Altwest, Neulindenau) und der Neubauernstraße (04207 Südwest), wo ebenfalls 30 km/h erlaubt sind. Der Poetenweg (04155 Nord, Gohlis-Süd) und die Torgauer Straße (04318 Ost, Volkmarsdorf) haben ein höheres Limit, nämlich 30 km/h und 50 km/h, respektiv. Hier ist es besonders wichtig, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufige Verkehrsverstöße, sondern können auch fatale Unfallursachen sein.

Temporäre Blitzaktionen

Zusätzlich zu den fest installierten Blitzern gibt es auch mobile Radarfallen. Eine solche ist seit 06:30 Uhr in der Knautnaundorfer Straße (PLZ 04249, Südwest) aktiv, wo ein Tempolimit von 70 km/h gilt. Die Gefahrenlage kann sich in der Stadt schnell ändern, daher ist es ratsam, besonders aufmerksam zu sein. Mobile Blitzer können an verschiedenen Standorten ohne große Vorankündigung aufgebaut werden, und wer nicht aufpasst, findet sich schnell in der unangenehmen Situation, ein Bußgeld zu zahlen.

Die Toleranzen bei den mobilen Blitzgeräten sind ebenfalls wichtig zu beachten. Bei einer Geschwindigkeit unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während über 100 km/h üblicherweise 3 Prozent abgezogen werden. Das heißt, ein bisschen mehr Vorsicht kann nicht schaden! Wer die Geschwindigkeit überschreitet, muss mit einem Bußgeld rechnen, das je nach Höhe der Überschreitung variiert. Innerorts kann das Bußgeld bis zu 800 Euro betragen, und es drohen sogar Fahrverbote.

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Ein Blick auf die Bußgelder

Ein kleiner Überblick über die Bußgelder kann nicht schaden: Wer innerorts bis zu 10 km/h zu schnell fährt, muss mit 30 Euro und einem Punkt rechnen. Bei 21 bis 25 km/h sind es schon 115 Euro, und bei 31 bis 40 km/h droht ein Monat Fahrverbot. Außerorts sind die Strafen ähnlich streng, wobei bis zu 10 km/h mit 20 Euro und einem Punkt bestraft werden. Wer über 70 km/h zu schnell ist, kann sich auf 700 Euro und drei Monate Fahrverbot einstellen. Also, lieber mal das Gaspedal im Zaum halten!

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Die mobile Verkehrsüberwachung ist ein wichtiges Instrument, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur ein Verstoß gegen die Regeln, sondern gefährden auch das Leben anderer. Daher ist es empfehlenswert, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und aufmerksam zu fahren. Schließlich gilt: Sicherheit geht vor!