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Heute, am 10. Mai 2026, gibt es in Leipzig nur einen einzigen Ort, an dem das Blitzen losgeht – und das ist auf der Eisenbahnstraße in der Postleitzahl 04315, im Stadtteil Ost, Neustadt-Neuschönefeld. Hier wird in einer 30 km/h-Zone kontrolliert, und die Meldung über das Blitzen kam bereits um 13:24 Uhr. Wer also in dieser Gegend unterwegs ist, sollte das Gaspedal besser im Zaum halten! Denn wie wir alle wissen, kann sich die Gefahrenlage im Straßenverkehr blitzschnell ändern, und die mobilen Radarkontrollen sind da flexibel und passen sich an.

Mobile Blitzer sind wirklich beeindruckend, wenn man darüber nachdenkt. Sie können schnell am Straßenrand aufgebaut werden und sind dafür da, gezielt bestimmte Gefahrenschwerpunkte zu überwachen. Die verwendeten Technologien sind nicht von schlechten Eltern: radar- oder lasergestützte Geräte, Infrarottechnik und sogar Systeme zur Auswertung von Lichtprofilen kommen zum Einsatz. Und das Beste? Diese Anlagen blitzen normalerweise nur nach vorne, erfassen das Kennzeichen und machen ein Bild des Fahrers – also nichts mit heimlich, still und leise!

Rechtslage und Vorgaben

Nun könnte man sich fragen, was es rechtlich mit dem Blitzern auf sich hat. Nun, die müssen sich an zahlreiche Vorschriften und gesetzliche Vorgaben halten, damit die Messungen auch tatsächlich als Grundlage für Bußgeldbescheide dienen können. Da gibt’s einiges zu beachten, wie die Zulassung der Messgeräte, regelmäßige Eichungen und natürlich auch die Zuständigkeit der Behörden. Das Ganze variiert sogar von Bundesland zu Bundesland, denn die Geschwindigkeitsüberwachung ist eine Ländersache.

Das ist aber noch nicht alles! Private Firmen dürfen keine Blitzer betreiben, weil Messungen von privaten Blitzern nicht als Grundlage für Bußgeldbescheide verwendet werden können. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main ganz klar entschieden. Autofahrer haben es jedoch nicht ganz so schwer – wenn sie den Verdacht haben, dass bei der Geschwindigkeitsmessung Richtlinien nicht befolgt wurden, können sie innerhalb von 14 Tagen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen.

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Die Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen

In Deutschland sind Geschwindigkeitskontrollen ein wichtiges Thema. Autofahrer müssen sich an Verkehrsregeln und vor allem an die zulässige Höchstgeschwindigkeit halten. Geschwindigkeitsüberschreitungen können nicht nur teuer werden – Bußgelder, Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall sogar Fahrverbote drohen. Je nachdem, wo und wie viel man zu schnell fährt, können die Strafen ganz schön ins Geld gehen. Übrigens, bei einer Überschreitung von 11 bis 15 km/h außerorts sind es bereits 40 Euro Bußgeld, während man innerorts für 51 bis 60 km/h gleich 560 Euro und zwei Punkte bekommt. Das sitzt!

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Die Methoden zur Geschwindigkeitskontrolle sind vielfältig. Da gibt es die stationären Geräte, auch bekannt als Starenkästen, und die mobilen Blitzer, die am Straßenrand aufgestellt werden. Die mobilen Geräte sind besonders interessant, weil sie verschiedene Technologien zur Messung nutzen können, was die Sache ein wenig spannender macht. Und keine Sorge, bei den Geschwindigkeitsmessungen wird auch eine Toleranz abgezogen, die je nach Messverfahren variiert. Das ist doch mal was, oder?