Heute, am 6. Mai 2026, bleibt es in Leipzig spannend, denn die mobilen Radarkontrollen sind wieder aktiv. Wenn du durch die Straßen fährst, sei gewarnt: Acht Standorte wurden für diesen Tag gemeldet, und die Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Jeder von uns kennt die Situation – man ist entspannt unterwegs und plötzlich blitzt es. Wo die Radarfallen stehen, kann sich ja auch mal ändern, also Augen auf!
Besonders brenzlig wird es an den folgenden Orten: In Engelsdorf, sowohl auf der Hans-Weigel-Straße als auch auf der Opalstraße, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, beide gemeldet am heutigen Nachmittag um 16:39 Uhr. Ein bisschen langsamer geht’s auf der Leinestraße in Dölitz-Dösen, wo nur 30 km/h erlaubt sind – hier war die Meldung um 16:28 Uhr. Und dann gibt’s noch die Südtangente in Wiederitzsch, die mit 50 km/h befahren werden darf, das Ganze wurde um 16:10 Uhr registriert. Wer sich in Lößnig aufhält, sollte auf die Rembrandtstraße achten, wo ebenfalls 30 km/h gelten. Auf der Breitenfelder Straße in Gohlis-Süd sind es 30 km/h, hier erfolgte die Meldung um 15:06 Uhr. In Paunsdorf, auf der Riesaer Straße, liegt die Geschwindigkeit wieder bei 50 km/h, hier wurde um 14:43 Uhr geblitzt. Und nicht zu vergessen die Vierackerwiesen in Leutzsch, da gab’s um 15:49 Uhr einen Blitzer – die Geschwindigkeit wird hier nicht näher spezifiziert.
Geschwindigkeitskontrollen und Toleranzabzug
Ein wichtiger Aspekt bei diesen Blitzern ist der Toleranzabzug. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei schnelleren Geschwindigkeiten 3% vom gemessenen Wert abgezogen werden. Das sollte man im Hinterkopf behalten, während man durch die Straßen Leipzugs fährt. Oft denkt man, es sei alles ganz entspannt, doch die Kontrolle lauert an jeder Ecke!
Die Informationen stammen aus einer zuverlässigen Quelle, doch wie immer ohne Gewähr – also macht euch bitte selbst ein Bild und fahrt vorsichtig. Die Meldung stand um 16:45 Uhr, also sind die Standorte aktuell, aber wer weiß, wie lange noch?
Warum all das? Verkehrsüberwachung in Leipzig
Die Verkehrsüberwachung hat ein klares Ziel: die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Verantwortlich dafür sind verschiedene Institutionen, darunter die Polizei und die Straßenverkehrsbehörde. Der Fokus liegt dabei stark auf der Geschwindigkeitsüberwachung. Schließlich soll jeder Verkehrsteilnehmer sicher ans Ziel kommen – sei es im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß. Auch die Kontrolle von parkenden Fahrzeugen gehört dazu, damit alles geordnet bleibt. Politessen kümmern sich um die Einhaltung der Parkvorschriften und können sogar Abschleppungen anordnen, wenn’s nötig ist!
Die mobile Verkehrsüberwachung ist seit den 1950er Jahren in Deutschland aktiv und hat sich seither weiterentwickelt. Die Geräte sollen dazu dienen, dass die Fahrer an verschiedenen Standorten ihre Geschwindigkeit im Auge behalten. So bleibt der Straßenverkehr sicher und geordnet, auch wenn das manchmal bedeutet, dass wir uns ein wenig langsamer fortbewegen müssen. Aber hey, lieber etwas langsamer und sicher ankommen, oder?



