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Heute ist der 15.05.2026, und während die Sonne über Leipzig aufgeht, ist es nicht nur die Zeit für einen morgendlichen Kaffee, sondern auch für einen Blick auf die Straßen und die Geschwindigkeit, mit der wir uns fortbewegen. Die Polizei in Sachsen hat an fünf Standorten erhöhte Gefahr für Geschwindigkeitsmessungen angekündigt, und da sollte man vielleicht nochmal einen Gang runterschalten, bevor man durch die Stadt braust.

Die Muldentalstraße, Goethesteig, Kommandant-Prendel-Allee, Baalsdorfer Straße und die Torgauer Straße – diese Straßen stehen heute im Fokus der Geschwindigkeitsüberwachung. An jedem dieser Orte gibt es spezifische Tempolimits. In Liebertwolkwitz sollte man sich an die 50 km/h halten, während im Dölitz-Dösen und Stötteritz nur 30 km/h erlaubt sind. Die Torgauer Straße und Baalsdorfer Straße sind ebenfalls mit einem Tempolimit von 50 km/h versehen. Also, Augen auf und Fuß vom Gas, damit man nicht in die Kostenfalle tappt!

Bußgelder im Blick

Wer denkt, ein bisschen schneller fahren macht nichts, könnte bald eines Besseren belehrt werden. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen hohe Bußgelder, die nicht nur das Portemonnaie belasten, sondern auch Punkte in Flensburg nach sich ziehen können. Ein erster Blick auf die Bußgeldtabelle für innerorts zeigt, dass man bereits ab 11 km/h zu schnell mit 50 Euro zur Kasse gebeten wird. Das kann schnell ins Geld gehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Strafen exponentiell steigen, je mehr man die zulässige Geschwindigkeit überschreitet.

Wer innerorts mehr als 31 km/h zu schnell fährt, kann sich sogar auf ein einmonatiges Fahrverbot gefasst machen. Und bei wiederholten Verstößen kann das Fahrverbot auf bis zu drei Monate ausgedehnt werden. Das klingt nach einer echten Herausforderung, oder? Und für die Neulinge hinter dem Steuer gibt’s noch eine extra Portion Stress – Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Probezeit können die Probezeit um zwei Jahre verlängern!

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Radarwarner und Blitzer-Apps

Ein weiteres Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt, sind die sogenannten Blitzer-Apps. Diese sind nicht strafbar, solange sie nicht während der Fahrt aktiv genutzt werden. Aber Vorsicht: Externe Radarwarner, die betriebsbereit im Fahrzeug installiert sind, sind eine Ordnungswidrigkeit. Wer also denkt, clever zu sein und sich mit einem solchen Gerät dem Blitz zu entziehen, könnte sich schnell in einer unangenehmen Situation wiederfinden.

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Ehrlich gesagt, man könnte denken, dass die ganzen Regeln und Vorschriften ein wenig übertrieben sind. Aber sie sind da, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Also, warum nicht einfach den Fuß vom Gas nehmen und die Fahrt genießen? Es gibt genug schöne Ecken in Leipzig, die es wert sind, in einem gemächlicheren Tempo erkundet zu werden.

In diesem Sinne, liebe Leipziger, bleibt aufmerksam und genießt die Fahrt – aber nicht zu schnell!