AMAZON Sidebar

Heute ist der 12. Mai 2026, und während die Sonne über Leipzig aufgeht, haben die mobilen Radarkontrollen der Stadt wieder zugeschlagen. An fünf verschiedenen Orten sind sie aktiv, um sicherzustellen, dass die Verkehrsteilnehmer die Höchstgeschwindigkeit einhalten. Es ist schon verrückt, wie oft Geschwindigkeitsüberschreitungen die Straßen unsicher machen. Man könnte meinen, das sollte doch jedem klar sein. Aber naja, manchmal scheint der Drang nach Geschwindigkeit einfach zu groß. Hier sind die Standorte, an denen heute geblitzt wird:

  • Poststraße (04158 Nordwest): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 12.05.2026, 14:45 Uhr.
  • Prager Straße (04317 Südost, Reudnitz-Thonberg, Bereich MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig): Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 12.05.2026, 16:23 Uhr.
  • Elchweg (04249 Südwest, Knautkleeberg-Knauthain): Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 12.05.2026, 15:45 Uhr.
  • Käthe-Kollwitz-Straße (04109 Mitte, Zentrum-West, Bachviertel): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 12.05.2026, 15:38 Uhr.
  • Hohentichelnstraße (04328 Ost): Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 12.05.2026, 14:23 Uhr.

Die Polizei und regionale Ordnungsbehörden nutzen Radarkontrollen schon seit 1959, um Geschwindigkeitsverstöße zu überwachen. Das ist also schon eine Weile her. Was mir immer wieder auffällt: Die mobile Radarfalle ist wie ein Chamäleon. Sie ist transportabel und wird zeitlich begrenzt eingesetzt, was sie besonders flexibel macht. Im Gegensatz dazu gibt es auch die stationären Blitzer, die oft an Unfallschwerpunkten installiert sind. Irgendwo muss man ja die Temposünder erwischen! Und wenn das nicht klappt, gibt es auch noch die Schwarzlichtblitzer, die unbemerkt blitzen können. Ziemlich clever, oder?

Die Technik hinter den Blitzen

Radarkontrollen dienen nicht nur der Ahndung von Verstößen, sondern auch der Verbesserung des Fahrverhaltens. Immerhin ist die Geschwindigkeitsüberschreitung eine der häufigsten Unfallursachen. Die Radarfalle nutzt den Doppler-Effekt zur Geschwindigkeitsmessung – ganz schön smart, oder? Ein Foto des Fahrzeugs wird nur gemacht, wenn das Tempolimit überschritten wird. Das ist fair, denn so hat man die Möglichkeit, sich an die Regeln zu halten. Wer das nicht tut, muss mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten rechnen. Das ist nicht gerade ein Zuckerschlecken!

Übrigens, Toleranzabzüge bei Geschwindigkeitsmessungen sind auch ein Thema. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h darf man drei km/h drunter liegen, und über 100 km/h sind es drei Prozent. Wenn man sich also auf die Geschwindigkeit verlässt, die das Auto anzeigt, kann das schnell schiefgehen. Oft zeigt der Tacho mehr an als die tatsächliche Geschwindigkeit. Ein Kompass für den Verkehr ist das sicher nicht.

In-article Werbung

Ein Blick in die Zukunft der Verkehrsüberwachung

Ein interessantes Detail am Rande: Die Kontrollergebnisse des Verkehrskontrolldienstes (VKD) werden jährlich veröffentlicht, und ab 2024 wird die Darstellung dieser Ergebnisse grundlegend überarbeitet. Man will dem Zusammenwachsen des ehemaligen Mautkontrolldienstes und des Straßenkontrolldienstes Rechnung tragen. Das wird spannend, denn es sollen auch technische Neuerungen wie sensorische Kontrollen integriert werden. So wird die Überwachung noch präziser, was für alle Verkehrsteilnehmer von Vorteil sein sollte.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Aber egal, ob man nun ein eingefleischter Autofahrer ist oder lieber das Fahrrad nimmt – die Verantwortung im Straßenverkehr bleibt bei jedem Einzelnen. Also, aufgepasst, liebe Leipziger! Haltet euch an die Geschwindigkeitsvorgaben und denkt daran, dass es nicht nur um euch selbst geht, sondern auch um die Sicherheit aller anderen. Vielleicht sieht man sich ja mal beim Blitzen!