Heute ist der 5.05.2026 und während Leipzigs Straßen pulsiert, gibt es immer wieder die leise, fast schon schüchterne Warnung dieser mobilen Radarfallen, die wie kleine, unauffällige Wächter der Geschwindigkeit auf den Straßen stehen. An vier verschiedenen Standorten in der Stadt sind sie aktuell im Einsatz, immer bereit, den einen oder anderen Raser zu schnappen. Wer jetzt denkt, es sei alles ganz entspannt, der sollte sich besser mal die aktuelle Lage anschauen!
Die aktuellen Standorte der Radarkontrollen sind wie folgt:
- Leinestraße (04279 Süd, Dölitz-Dösen, Bereich 8. Schule) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 05.05.2026, 19:11 Uhr.
- Eilenburger Straße (04317 Südost, Reudnitz-Thonberg) – gemeldet am 05.05.2026, 19:10 Uhr.
- Probstheidaer Straße (04279 Süd, Marienbrunn) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 05.05.2026, 19:00 Uhr.
- Dittrichring (04109 Mitte, Zentrum) – gemeldet am 05.05.2026, 17:34 Uhr.
Ein Blick auf die Uhr zeigt uns, dass es bereits nach 20:45 Uhr ist, und ich kann mir gut vorstellen, dass es für den ein oder anderen Autofahrer zu spät ist, um sich noch rechtzeitig an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erinnern. Schließlich sind die Blitzer nicht nur ein freundlicher Hinweis, sie können auch ordentlich ins Geld gehen, wenn man sie ignoriert.
Die Schatten der Geschwindigkeitskontrollen
Ein kurzer Exkurs zu den Bußgeldern: Innerhalb der Stadt gibt es einen klaren Katalog, der die Konsequenzen von Geschwindigkeitsübertretungen auflistet. Wer bis zu 10 km/h zu schnell fährt, muss mit 30 € rechnen. Steigt die Geschwindigkeit auf 51 bis 60 km/h über das Limit, wird es schon richtig teuer – bis zu 560 € und dazu noch ein Fahrverbot von zwei Monaten. Und das nur, weil man zu schnell durch die Straßen von Leipzig gerauscht ist. Komisch, wie schnell man seine Freiheit aufs Spiel setzen kann, oder?
Die mobile Überwachung ist übrigens nicht auf unsere Stadt beschränkt. Auch an sechs weiteren Standorten in Leipzig gab es am 06.02.2026 Geschwindigkeitskontrollen, wie die Tauchaer Straße, die Kurt-Eisner-Straße oder die Wurzner Straße. Und ja, die Geschwindigkeitslimits sind auch hier nicht zu vernachlässigen!
Ein Blick über den Tellerrand
In Deutschland gibt es einen bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog, und der ist nicht zu spaßen. Geschwindigkeitsüberschreitungen führen nicht nur zu Geldstrafen, sondern auch zu Punkten in Flensburg. Bei Verstößen ab 16 km/h kann man gegebenenfalls Stellung nehmen, bevor man den Bußgeldbescheid erhält. Ziemlich fair, wenn man darüber nachdenkt, oder? Es gibt sogar Möglichkeiten, gegen den Bescheid Einspruch einzulegen – aber nur innerhalb von zwei Wochen! Und, ganz wichtig: Wer denkt, das Ganze verjährt einfach, wenn nicht innerhalb von drei Monaten ermittelt wird, der irrt sich gewaltig. Manchmal kann das Leben wirklich wie ein Spiel der Geduld sein.
Die Straßen von Leipzig sind also nicht nur für ihre kulturellen Highlights bekannt, sondern auch für die unauffälligen Wächter, die darauf achten, dass wir uns an die Regeln halten. Also, liebe Autofahrer, vielleicht doch ein bisschen langsamer fahren? Schließlich möchte ich nicht, dass ihr mit einer saftigen Rechnung nach Hause kommt!


