Heute ist der 11. Mai 2026, und in Leipzig gibt es gleich an mehreren Ecken eine erhöhte Blitzergefahr. Wer denkt, dass das Thema Geschwindigkeitskontrollen nur etwas für den Autobahn-Raser ist, der irrt sich gewaltig. Hier geht’s um mehr als nur ein paar Euro Bußgeld – es geht um Sicherheit auf den Straßen unserer Stadt. An insgesamt vier Standorten sind die mobilen Radarkontrollen im Einsatz, und die Gefahrenlage kann sich schnell ändern. Also Augen auf!
Die aktuellen Blitzerstandorte sind wie folgt: In der Messe-Allee (04357 Nordost, Mockau-Nord) wird bei einem Tempolimit von 50 km/h geblitzt, und das bereits seit 20:29 Uhr. Auch am Gerichtsweg (04103 Mitte, Zentrum-Südost) ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt, dort wurde um 19:55 Uhr gemeldet. Für alle, die es etwas langsamer mögen oder müssen: In der Altenburger Straße (04275 Süd, Südvorstadt) und der Stötteritzer Landstraße (04288 Südost, Probstheida) gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Die letzten Meldungen zu diesen Standorten wurden zwischen 19:13 Uhr und 20:29 Uhr aktualisiert. Irgendwie spannend, oder? Man fragt sich, wo die nächste Kontrolle auftaucht.
Flexibilität der mobilen Blitzer
Mobile Radarfallen sind echt flexibel und können gezielt an Unfallhäufungsstellen eingesetzt werden. Das ist nicht nur ein kluger Schachzug der Polizei, sondern auch ein Zeichen dafür, wie ernst die Situation im Straßenverkehr genommen wird. Diese Systeme, sei es lasergestützt oder radargestützt, arbeiten in der Regel in Fahrtrichtung – das heißt, sie erfassen sowohl das Nummernschild als auch das Gesicht des Fahrers. Wer sich denkt, er könnte einfach mal schnell vorbeirauschen, wird schnell eines Besseren belehrt.
Zusätzlich läuft in Deutschland gerade die „Speedweek“, eine Aktion, die auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam machen soll. Fast alle Bundesländer sind mit von der Partie und verstärken die Radarkontrollen, insbesondere an unfallträchtigen Strecken, Baustellen und vor Schulen und Krankenhäusern. Während die Kontrollen innerorts, auf Bundesstraßen und Autobahnen stattfinden, bleibt es spannend, wo genau die Blitzer stehen. Überraschend ist, dass die meisten Bundesländer keine Infos dazu vorab herausgeben – wie ein Spiel, bei dem man nie genau weiß, was als Nächstes kommt.
Ein Blick über die Grenzen hinaus
Und wusstet ihr, dass auch andere europäische Länder wie Tschechien und Kroatien an dieser Aktionswoche teilnehmen? Das europäische Verkehrspolizei-Netzwerk Roadpool koordiniert diese Kontrollen. Es ist schon ein bisschen verrückt – während man in Deutschland mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg und sogar Fahrverboten rechnen muss, gibt’s auch Länder, in denen die Regeln anders sind. In Bayern gibt’s sogar eine interaktive Karte, die zeigt, wo die Kontrollen stattfinden – clever, oder? Aber aufgepasst: Die Nutzung von Blitzer-Apps während der Fahrt ist nicht erlaubt, und wer erwischt wird, sollte sich auf ein Bußgeld von 75 Euro und einen Punkt in Flensburg gefasst machen.
Die nächste Kontrollwoche ist übrigens für den 3. bis 9. August geplant. Also, liebe Autofahrer, haltet die Augen offen und fahrt vorsichtig – das Straßennetz in und um Leipzig ist nicht nur für euch da, sondern auch für all die anderen, die hier unterwegs sind!



