Chaos auf der Bergener Straße: Baustelle bringt Verkehr zum Stillstand
Heute ist der 12.06.2026 und in Holzhausen geht es ganz schön drunter und drüber. Die Bergener Straße in Staudach-Egerndach wird wegen Straßenbauarbeiten erneuert – ein Thema, das nicht nur die Anwohner, sondern auch alle Durchreisenden betrifft. Wir sprechen hier von einer Streckensperrung, die sich über satte 2,3 Kilometer erstreckt und vom 27.04.2026 bis voraussichtlich 03.07.2026 dauert. Das ist eine lange Zeit, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Fahrbahnerneuerung zwischen Egerndach und Bayern den Verkehr ordentlich ins Stocken bringen könnte.
Die Umleitungen sind ebenso umfangreich wie die Bauarbeiten selbst. Die Verkehrsführung wird über Egerndach, Steinach und Staudach-Egerndach geleitet – und das ist nur der Anfang. Die Route erstreckt sich weiter über Almfischer, Obermoosen, Grabenstätt, Zeiering, Holzhausen, Bernhaupten, Thal, Bergen, Anger und Pletschach. Damit ist klar: Wer nicht unbedingt muss, sollte die Gegend besser meiden, um sich Staus und erhöhtem Verkehrsaufkommen aus dem Weg zu gehen.
Verkehrseinschränkungen und Anliegerverkehr
Doch damit nicht genug! Die Kreisstraße TS 5 wird ebenfalls gesperrt. Hier wird von Kitzbichl über Avenhausen und Straßberg bis kurz vor Bayern eine weitere Strecke in Mitleidenschaft gezogen. Anlieger können, soweit möglich, aus einer Richtung zu ihren Grundstücken gelangen, doch während der Asphaltierungsarbeiten könnte es auch hier zu Einschränkungen kommen. Das bedeutet, dass die einen Tage mehr Geduld brauchen als andere – und das kann ganz schön nervig sein.
Die Umleitung für den Verkehr erfolgt großräumig ab dem Kreisverkehr in Grassau. Eine Route über die Staatsstraße St 2096 nach Übersee und weiter über Grabenstätt-Winkl führt die Autofahrer bis nach Bernhaupten und schließlich nach Bergen. So viel Umfahrung ist wirklich eine Herausforderung, vor allem für alle, die regelmäßig in dieser Gegend unterwegs sind.
Radfahrer aufgepasst!
<pFür die Radfahrer gibt es zumindest eine kleine Erleichterung: Der Radweg entlang der TS 5 bleibt für sie befahrbar – allerdings mit erhöhter Vorsicht. Hier heißt es aufpassen, denn Baustellen sind bekannt dafür, dass sie nicht nur für Autofahrer eine Herausforderung darstellen, sondern auch für Zweiradfahrer. Der Lärm der Maschinen, der Geruch von frischem Asphalt und das ständige Kommen und Gehen von Bauarbeitern – es wird also alles andere als ruhig hier in der Region.
<pDie Bauarbeiten sind eine notwendige Maßnahme, um das Straßennetz zu verbessern. Und auch wenn es während der Sperrung zu Staus und Verzögerungen kommen kann, ist das letztlich für die Verkehrssicherheit und die Langlebigkeit der Straßen wichtig. Es wird besser – auch wenn wir jetzt gerade ein bisschen Geduld aufbringen müssen. Also, Kopf hoch, liebe Verkehrsteilnehmer! Irgendwie geht’s weiter. Und in ein paar Monaten fährt man hier wieder auf frischen Straßen.




