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In Holzhausen, wo die Luft nach frischem Gras und den sanften Klängen der Natur riecht, hat sich kürzlich ein bemerkenswerter Moment abgespielt. Stefan Schackmann, der in Garmisch-Partenkirchen und Weilheim/Schongau für die AOK verantwortlich ist, hat einen Scheck über 750 Euro an Matthias Albrecht, den Gesamtleiter von Regens Wagner Holzhausen, überreicht. Dieser Betrag soll die bereits erfolgreichen Gesundheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz unterstützen. Marc Gruber, ein Berater der AOK Landsberg, stand ihm dabei zur Seite, während Karin Meixner für das Betriebliche Gesundheitsmanagement von Regens Wagner Holzhausen anwesend war. Es war ein kleiner, aber feiner Anlass, der zeigt, wie wichtig Gesundheit am Arbeitsplatz ist.

Die AOK und Regens Wagner Holzhausen haben eine Vereinbarung getroffen, die von April 2024 bis März 2025 gültig ist. Der sogenannte BusinessAKTIV-Vertrag bringt zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden mit sich. Das Programm umfasst unter anderem Vorträge über gesunde Ernährung und Ergonomie am Arbeitsplatz – Themen, die gerade in der heutigen Zeit immer relevanter werden. Schackmann lobte das „vorbildliche BGM“ bei Regens Wagner und betonte, wie wichtig es sei, dass Unternehmen sich aktiv für das Wohl ihrer Angestellten einsetzen.

Gesundheitstage für einen lebendigen Ansatz

Die AOK Bayern hat darüber hinaus auch Gesundheitstage im Angebot, die als Kick-off für ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) dienen können. Diese Veranstaltungen finden direkt in den Unternehmensräumen statt und sollen das Interesse der Mitarbeitenden an Gesundheit wecken. Die Themen reichen von Bewegung über Ernährung bis hin zu Stressbewältigung und Suchtprävention. Es geht darum, die Beschäftigten für ihr eigenes Wohl zu sensibilisieren – ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Stattdessen setzen die Gesundheitstage auf Aha-Effekte und Infotainment!

Die AOK bietet verschiedene Formate an, die von Mess- und Aktionsgeräten, wie dem BackCheck oder InBody, bis hin zu Vorträgen und Schnupperkursen reichen. Auch die Nutzung von VR-Brillen für immersive Erfahrungen steht auf dem Programm. Ja, es klingt fast zu gut, um wahr zu sein! Gesundheitsmodule, die ungesunde Gewohnheiten hinterfragen und Eigenmotivation fördern – das ist der Weg, wie man Gesundheit am Arbeitsplatz ganzheitlich erleben kann.

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Die Verantwortung der Arbeitgeber

Doch wie sieht es rechtlich aus? Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) umzusetzen. Auch wenn die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) freiwillig ist, wird ihre Bedeutung immer deutlicher. Ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement erfordert eine enge Verzahnung der drei Säulen: Arbeitsschutz, BEM und BGF. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) legt fest, dass Gefährdungen für das Leben und die Gesundheit der Mitarbeitenden vermieden und minimiert werden müssen.

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Die Gefährdungsbeurteilung ist dabei ein zentrales Element. Hier arbeiten Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Arbeitsmediziner Hand in Hand, um gesundheitliche Risiken zu identifizieren und geeignete Schutzmaßnahmen zu empfehlen. Ob bei der Beleuchtung, den Fluchtwegen oder den Arbeitsabläufen – es gibt viel zu tun! Und wenn es um das BEM geht, sind Arbeitgeber verpflichtet, länger erkrankte Beschäftigte schrittweise ins Arbeitsleben zurückzuführen.

Die AOK zeigt mit ihrer Initiative, dass sie die Verantwortung für die Gesundheit der Beschäftigten ernst nimmt. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, der nicht nur Regens Wagner Holzhausen, sondern auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen kann. So bleibt zu hoffen, dass diese positiven Entwicklungen auch in Zukunft weitergetragen werden.