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Heute, am 17. Mai 2026, könnte der eine oder andere Autofahrer in Möckern, im schönen Jerichower Land, ganz schön ins Schwitzen kommen. Denn gleich an drei Standorten sind mobile Blitzer im Einsatz, und wenn man nicht aufpasst, kann das ganz schnell teuer werden. Die Radarkontrollen sind hier, wie überall, eine ernstzunehmende Angelegenheit. Wer zu schnell unterwegs ist, läuft nicht nur Gefahr, ein Bußgeld zu kassieren, sondern auch Punkte in Flensburg zu sammeln. Und das will ja nun wirklich niemand, oder?

Die Blitzer stehen heute an zwei Plätzen, die man sich besser merken sollte. Erstens, auf der A2 in Grabow, wo das Tempolimit bei 120 km/h liegt. Hier wurde ein Blitzer um 19:12 Uhr gemeldet. Und auch bei 100 km/h wurde zur selben Zeit eine Kontrolle durchgeführt. Zweitens, in Theeßen auf der Chaussee, wo das Tempolimit bei 30 km/h liegt und ebenfalls um 19:15 Uhr geblitzt wird. Das sind also gleich zwei Gelegenheiten, bei denen es sich lohnt, die Geschwindigkeit genau im Auge zu behalten. Die Informationen sind allerdings ohne Gewähr, denn die Blitzerstandorte können sich jederzeit ändern.

Was droht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen?

Das Thema Geschwindigkeitsüberschreitungen ist bekanntlich ein heißes Eisen. Wer in Deutschland die Geschwindigkeit überschreitet, muss mit verschiedenen Konsequenzen rechnen. Außerorts sieht die Bußgeldtabelle 2026 vor, dass bereits ab 11 km/h zu schnell ein Bußgeld von 40 Euro fällig wird. Und wenn man es auf 26 bis 30 km/h bringt, kann ein Bußgeld von 150 Euro und sogar ein Monat Fahrverbot drohen. Innerorts wird’s noch teurer – hier gibt’s ab 26 bis 30 km/h bereits 180 Euro und ein Punkt in Flensburg. Wer das Ganze als schmerzhafte Geldstrafe empfindet, sollte sich bewusst sein, dass hohe Bußgelder bei Geschwindigkeitsverstößen, vor allem in der Probezeit, schnell eine ernsthafte Sache werden können.

Die Bußgelder können natürlich auch weit höher ausfallen. Wer es übertreibt und mehr als 70 km/h zu schnell fährt, sieht sich mit einem Bußgeld von bis zu 800 Euro und einem dreimonatigen Fahrverbot konfrontiert. Das ist eine echte Hausnummer, die selbst den größten Geschwindigkeitsfan zu denken anregen sollte. Und wenn man zweimal innerhalb eines Jahres über 26 km/h zu schnell fährt, kann es sogar ein zusätzliches Fahrverbot geben. Wer will das schon?

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Besonderheiten und Ausnahmen

Ein weiterer Aspekt, den man nicht vergessen sollte, ist der Toleranzabzug bei Geschwindigkeitsmessungen. Unter 100 km/h darf man 3 km/h abziehen, bei höheren Geschwindigkeiten sind es 3 % der gemessenen Geschwindigkeit. Das ist ein kleiner Lichtblick, aber auch nicht zu viel Hoffnung, denn die meisten Menschen sind einfach zu schnell unterwegs und geraten dann ins Visier der Ordnungshüter. Und seien wir ehrlich, es gibt niemanden, der nicht schon einmal die Geschwindigkeit etwas „ausgereizt“ hätte.

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Für all jene, die sich benachteiligt fühlen: Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ist innerhalb von zwei Wochen möglich, besonders wenn man Zweifel an der Messung oder an formalen Fehlern im Bescheid hat. Wer gut informiert ist, kann seine Chancen verbessern und vielleicht sogar das Fahrverbot abwenden.

Fazit

In Möckern ist heute also ein scharfer Blick auf die Geschwindigkeit angesagt. Die mobile Blitzerei soll nicht nur Bußgelder einbringen, sondern auch die Verkehrssicherheit erhöhen. Im Idealfall denkt jeder von uns dran, dass schneller nicht immer besser ist und dass es sich manchmal lohnt, das Gaspedal etwas sanfter zu betätigen. Schließlich ist das eigene Leben und das der anderen Verkehrsteilnehmer viel mehr wert als ein paar Sekunden Zeitgewinn. Also, Augen auf und sicher ans Ziel!