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Heute ist der 20.05.2026 und in Leipzig, genauer gesagt in Reudnitz-Thonberg, wird es auf vier Straßen richtig ernst. Ja, es wird geblitzt! Die heutigen Geschwindigkeitskontrollen könnten so manch einen Autofahrer aus seiner Komfortzone reißen. Wer also denkt, er könnte mal eben ein bisschen schneller fahren, sollte lieber einen Gang zurückschalten. Die Blitzer stehen an folgenden Orten:

  • Riebeckstraße (04317 Südost, Reudnitz-Thonberg) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 20:09 Uhr.
  • Riesaer Straße (04328 Ost, Paunsdorf im Bereich Elan) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 20:00 Uhr.
  • Zwickauer Straße (04103 Mitte, Zentrum-Südost) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 19:27 Uhr.
  • Riemannstraße (04107 Mitte, Zentrum-Süd) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 18:42 Uhr.

Das Tempolimit ist also kein Scherz. Wer über die erlaubte Geschwindigkeit hinaus rast, riskiert nicht nur sein Wohlbefinden, sondern auch ein Bußgeld und möglicherweise Punkte in Flensburg. Übrigens, Geschwindigkeitsüberschreitungen sind die häufigsten Verkehrsverstöße und eine Hauptursache für Unfälle. Also, Hände weg vom Gas!

Die Punkte und Bußgelder

Im neuen Bußgeldkatalog 2026 gibt es für Verkehrsverstöße bis zu drei Punkte. Und das kann richtig teuer werden! Ab acht Punkten wird’s dann ernst, denn da ist der Führerschein in Gefahr. Aber keine Panik, Punkte können durch freiwillige Fahreignungsseminare abgebaut werden, solange man nicht mehr als fünf Punkte hat. Die Fristen für das Verfallen der Punkte sind ebenfalls klar geregelt:

  • 1 Punkt: 2,5 Jahre
  • 2 Punkte: 5 Jahre
  • 3 Punkte: 10 Jahre

Die häufigsten Verstöße, die ein Punkt kosten, sind nicht selten alltäglich. Zum Beispiel, wenn man während der Fahrt das Handy benutzt – das schlägt mit 100 Euro zu Buche. Auch ein Verstoß gegen die Winterreifenpflicht oder falsches Verhalten an Schulbussen kann bis zu 70 Euro kosten. Und das alles, nur weil man es eilig hatte!

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Die Konsequenzen einer Geschwindigkeitsübertretung

Mit der heutigen Geschwindigkeitskontrolle in Leipzig wird es spannend. Wer sich nicht an die Limits hält, muss nicht nur mit Bußgeldern rechnen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen unter 100 km/h gibt’s einen Abzug von 3 km/h. Bei mehr als 100 km/h sind es sogar 3 Prozent des gemessenen Wertes. Da kann man schnell mal die Kontrolle verlieren, wenn man nicht aufpasst. Und wer denkt, dass die Polizei nicht aufpasst, der irrt sich gewaltig. Heute ist die Kontrolle da, morgen vielleicht schon die nächste!

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Auch wenn die Straßen im Stadtteil Reudnitz-Thonberg nicht die schnellsten sind, muss man trotzdem aufpassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der ein oder andere Autofahrer heute Abend mit einem mulmigen Gefühl nach Hause fahren wird. Aber hey, vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit, durch einen Bußgeldrechner herauszufinden, was einen bei einem Verstoß genau erwartet. Das kann man im Internet schnell nachschlagen!

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist nicht ohne Grund so streng – sie soll uns alle schützen. Auch wenn’s mal lästig ist, die Regeln zu befolgen, letztlich geht’s darum, sicher von A nach B zu kommen. Und das ist schließlich das Wichtigste. Also, Augen auf, Geschwindigkeit im Blick und vielleicht ein bisschen mehr Geduld aufbringen, wenn’s mal nicht so schnell klappt. In diesem Sinne: Gute Fahrt!