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Ein spektakulärer Vorfall ereignete sich am Freitagnachmittag im Regionalexpress von Dresden nach Leipzig. Ein 28-jähriger Mann sorgte für Chaos, als er sich in der Zugtoilette einschloss und gewaltsam gegen Wände und Türen trat. Als der Kundenbetreuer ihn ansprach, versuchte der Mann, ihm das Bein wegzuziehen, und rannte kurz vor dem Halt in Wurzen rücksichtslos durch den vollen Zug. Polizei und Rettungsdienst warteten bereits am Bahnsteig auf den Randalierer, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung eingeleitet wurde.
Zwei Tage später, in den frühen Morgenstunden am Sonntag, wurden im Dresdner Hauptbahnhof zwei Männer kontrolliert. Ein 21-jähriger Syrer hatte drei verkaufsfertige Cliptütchen mit Cannabis und Bargeld bei sich. Der 22-jährige Begleiter, staatenlos, führte ebenfalls Cannabis sowie ein gestohlenes Mobiltelefon mit. Bei beiden Mann wurden zudem fremde Debitkarten entdeckt, die sie angeblich „in der Straßenbahn gefunden“ hatten. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Dresden-Mitte übernommen. Auch am Samstag sorgte ein 19-jähriger Deutscher in einem RailJet für Aufregung, als bei ihm Cannabis entdeckt wurde. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen illegaler Einfuhr eingeleitet.



