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Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) bleibt auf Expansionskurs! Bis zum Jahr 2035 sind massive Investitionen von etwa 1,8 Milliarden Euro in den Wohnungsbestand und den Neubau geplant. Das klingt nach einem ambitionierten Plan, und das ist es auch. Bereits für 2026 sind Bauausgaben von 231 Millionen Euro eingeplant, was die Vorfreude auf neue Wohnprojekte in der Stadt nur noch steigert. Oberbürgermeister Burkhard Jung hat zudem betont, wie wichtig bezahlbares Wohnen für die Stadt ist. Die LWB scheint diesen Auftrag ernst zu nehmen, denn mehr als 2.000 neue Wohnungen sollen bis 2035 entstehen, wobei über die Hälfte davon im geförderten Bereich liegen wird.

Eine aktuelle Mieterbefragung aus dem Jahr 2025 zeigt, dass fast 93 Prozent der Mieter die LWB als Vermieter weiterempfehlen würden. Das spricht Bände, oder? Die LWB hat in allen Stadtbezirken eine mietpreisdämpfende Wirkung, was man in der heutigen Zeit nicht hoch genug einschätzen kann. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen stark in der energetischen Sanierung und der Instandsetzung von Wohnraum. So wurden im Geschäftsjahr 2025 gleich vier neue Quartiere mit 349 Wohnungen fertiggestellt. Wer hätte gedacht, dass Leipzig so aufblühen kann?

Aktuelle Projekte und zukünftige Pläne

Aktuell gibt es fünf Bauprojekte in der Umsetzung, darunter 202 Wohnungen in der Johannisallee und 121 Wohnungen in der Essener Straße. Auch für 2026 sind bereits weitere Projekte in Planung, unter anderem in der Kregelstraße und der Auguste-Schmidt-Straße. Aber das ist nicht alles: Im Jahr 2025 betrugen die Bauausgaben insgesamt 149 Millionen Euro, wobei mehr als zwei Drittel in den Bestand flossen. Die Nettokaltmieten liegen im Bestand bei 6,13 Euro pro Quadratmeter, was einem Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Trotzdem sind die Mieten weiterhin mehr als einen Euro günstiger als der städtische Vergleichswert. Das ist doch ein Lichtblick für viele!

Die LWB hat auch die Hilfs- und Beratungsangebote für Mieter ausgeweitet, besonders im Hinblick auf die steigenden Betriebskosten, die, insbesondere durch Energiekosten, immer mehr zur Belastung werden. In einem größeren Kontext ist die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren des Wohnungsmarkts, die im „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ organisiert sind, ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Dieses Bündnis wurde am 30. April 2020 ins Leben gerufen, um verbindliche Vereinbarungen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum zu treffen. Unter der Leitung von Burkhard Jung kommen Vertreter der privaten Immobilienwirtschaft, der Leipziger Wohnungsgenossenschaften sowie von Mieter- und Vermieterinteressen zusammen. Das gemeinsame Ziel? Mehr bezahlbarer Wohnraum für alle!

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Ein Blick in die Zukunft

Es ist klar, dass der Druck auf dem Wohnungsmarkt groß ist, und Leipzig bleibt da keine Ausnahme. Doch die LWB scheint sich den Herausforderungen mit Entschlossenheit zu stellen. Die Bilanzsumme der LWB erreichte im Geschäftsjahr 2025 1,67 Milliarden Euro, und die Eigenkapitalquote lag bei 39,4 Prozent. Auch wenn der Jahresüberschuss auf 10,6 Millionen Euro sank, liegt er dennoch über der für 2025 geplanten Summe. Das sind alles positive Zeichen, die zeigen, dass die LWB gut aufgestellt ist.

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Die Frage, die viele beschäftigt, ist, wo man in Leipzig eine günstige Wohnung findet. Wer sich darüber informieren möchte, kann sich auf Immobilienscout24 umsehen. Dort gibt es jede Menge Informationen und Angebote, die darauf warten, entdeckt zu werden. Es bleibt spannend, wie sich die Wohnlandschaft in Leipzig entwickeln wird – und wir sind gespannt auf die kommenden Jahre!